Hunde Hundekunst NFT
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Hundekunst und Hundeportraits als NFTs

NFT ist die Abkürzung für „Non-fungible Token“ (auf Deutsch frei übersetzt „eine nicht ersatzbare Wertmarke“). Hierbei handelt es sich um digitale Zertifikate, welche eine digitale Datei in Echtzeit darstellen und zusätzlich die Nutzungsrechte beinhalten. Deshalb liegt hier eine Besitzurkunde vor, die eine Auskunft darüber gibt, wer der Besitzer dieser digitalen Originaldatei ist. Dabei können solche Dateien Fotos zum Beispiel mit einem Hundeportrait über Hunde (sogenannte Hunde-NFTs) Videos oder auch eine Audioaufnahme sein.

Die NFTs sind auf einer Blockchain (eine Art von Datenbank, welche sich aus verschiedenen Datenblöcken zusammensetzt), gespeichert. Diese Datenblöcke beinhalten alle Transaktionen, welche dann auf dieser Blockchain durchgeführt worden sind. Dort ist dann auch hinterlegt, dass die Originaldatei zum Beispiel mit einem Hundeportrait über Hunde (Hunde-NFTs) einer genau zuzuordnenden Person gehört, der ein solches NFT beispielsweise mit einem Hundeportrait (Hundekunst) oder auf einem NFT Marktplatz erworben hat. Somit ist dann die Herkunft zum Beispiel von Hunde-NFTs in Form eines digitalen Bildes über die Blockchain identifizierbar und ist dadurch rechtlich abgesichert.

Dieser Token-Bereich befindet sich trotz des teilweise vorhandenen Hypes noch in einem Anfangsstadium. Dadurch wird es möglich, reale Vermögenswerte, wie auch Bilder oder ein Kunstwerk, auf der Blockchain abzuspeichern. Somit wird mit Hilfe von einem NFT damit erreicht, dass bewiesen werden kann, dass jemand zum Beispiel ein Kunstwerk oder Bilder besitzt und mit einer solchen Blockchain werden auch Ansprüche . wie zum Beispiel Ansprüche aus Tantiemen geregelt.

Eine Anwendung von einem solchen NFT ist bei den NFT Games nicht erlaubt. So sind zum Beispiel der Verkauf von Skins oder seltene Waffen bei solchen beliebten Spielen, wie zum Beispiel auf World of Warcraft oder League of Legends, verboten. Ebenso ist es bei NFT Games nicht möglich, Gegenstände aus dem einen Spiel in einem anderen Spiel einzusetzen. Durch solche Tokens wäre dies bei NFT Games machbar, um solche Gegenstände zu übertragen und die Eigentumsrechte eindeutig zuzuordnen.

Die Funktionsweise

Neben der bekanntesten Kryptowährung Bitcoin gibt es weitere Kryptowährungen. Dazu gehört auch Ethereum und ein Großteil der NFTs sind auf der Ethereum Blockchain abgespeichert. Somit erfolgt die Bezahlung bei einem NFT nicht in Euro oder Dollar, sondern mit Ether. (das ist die Währung von Ethereum).

Bei einer solchen Blockchain handelt es sich um eine Art von Kette von digitalen Datenblöcken, welche die Transaktionen zusammenfasst (dazu können zum Beispiel Bestellungen, Überweisungen oder Kontostände gehören). Somit ist die Blockchain eine Art von Buchhaltungssystem für die Kryptowährung Ether. Damit kann dann auch über die Blockchain überprüft werden, wer die Rechte zum Beispiel über Fotografien, über Bilder beispielsweise mit einem Hundeportrait (Hundekunst – Hunde Abbildungen als Hundekunst) oder anderen Werken hat. Somit kann eine solche Information über die Rechte von solchen Fotografien, die Hundeportrait Bilder oder anderen Werken beinhalten, dann nicht mehr verfälscht werden.

Solche Tokens können nicht angefasst werden. Somit kann alles, was digital ist (Musik, Gemälde, Videos, Fotos oder Fotografien, etc.) eine solche Möglichkeit sein.

Vor- und Nachteile

Vorteile:

Der Ursprung der Entwicklung von solchen digitalen Tokens war die Idee, Künstler mit einem digitalen Objekt zu unterstützen (zum Beispiel ein Künstler, der ein Hundeportrait über Hunde erstellt hat), um ihn zu helfen, mehr Geld zum Beispiel mit Bilder über Hunde (Hundekunst) zu verdienen. Mit einem Bild zum Beispiel über Hunde (Hundekunst) , welche im Internet bekannt gemacht wird, erzielt der Künstler mehr Einnahmen.

Ein solcher digitaler Token als Bild oder auch in Form von Fotografien oder normale Fotos kann nicht ersetzt und geändert werden, wenn dessen Authentizität in der Blockchain abgespeichert ist. Damit wird hier durch die Authentizität (der sogenannte intrinsische Wert) zu einem extrinsischen Wert.

Das Zentrum der Blockchain-Technologie sind die Smart Contracts. Diese ermöglichen automatische Vorgänge auf der Basis von bestimmten Ereignissen. Wenn ein Besitzer von einem NFT diesen später gewinnbringend weiterverkauft und vom Künstler ist hier eine Lizenz dazu vorhanden ist , erhält dieser Ersteller oder dieser Künstler dafür sofort eine Entschädigung.

Ein solcher Token ist nach verfolgbar auch selbst dann, sollte der Server ausfallen, wird dieser nicht verschwinden. Hierbei kann immer nachvollzogen werden, wer eine Kopie des Bildes hat und welche Person das Original hält.

Durch eine solche Art der Digitalisierung haben zum Beispiel Gönner auch die direkte Möglichkeit, den einzelnen Künstler oder die Künstlergemeinschaft zu unterstützen und ihre vorhandenen Sammlungen mit einzigartigen Werten zu ergänzen.

Die Vorteile von NFTs werden jetzt nachfolgend nochmals in Stichworten zusammengefasst:

  • Erzielung von Mehreinnahmen für den Ersteller oder Künstler
  • Unveränderlichkeit durch die Abspeicherung in der Blockchain
  • Smart Contracts
  • Gut nachverfolgbar
  • Direkte Unterstützungsmöglichkeit der Künstler zum Beispiel durch einen Gönner oder Mäzen

Nachteile:

Derzeit sind solche Tokens auch über einen NFT Marktplatz an einen sentimentalen oder auch an den ästhetischen Wert gebunden. Dabei kann derzeit keiner den Wert als langfristige Investition einschätzen und deshalb ist es derzeit zum großen Teil eine Spekulation.

Solche Tokens waren auch zum Teil Ziel von einigen Hacker-Angriffen. Auf den oben erwähnten Plattformen sind zum Teil ineffiziente Sicherheitsprotokolle vorhanden.

Die Erstellung und der Verkauf von solchem Token verursachen auch einen erhöhten Stromverbrauch. Dazu gehören auch Transaktionen in der Blockchain allgemein. Somit ist eine echte Nachhaltigkeit nicht vorhanden.

Wenn jemand die Originale von NFTs besitzt, bedeutet das jedoch nicht, dass dieser zum Beispiel die Verteilung oder Vervielfältigung beispielsweise von Hunde-NFTs über einen NFT Marktplatz kontrollieren kann. Das Eigentum von solchem Token bedeutet nur, dass einem das „Original“ gehört. Die Anfertigung zum Beispiel von gedruckten Varianten kann damit aber nicht verhindert werden.

Solche Tokens können nicht einfach bei einer Bank gekauft werden. Hier sind größere technische Hürden vorhanden. Dazu müssen entsprechende Plattformen verwendet werden und es sind Vorkenntnisse im Kryptobereich erforderlich.

Die Nachteile sind nochmals stichwortartig zusammengefasst:

  • Spekulativer Markt
  • Gefahr des Diebstahls
  • Fehlende Nachhaltigkeit
  • Trotz Eigentum keine Kontrolle
  • Vorkenntnisse im Krypto-Bereich bei der Beschaffung erforderlich

Ein Praxisbeispiel, bei dem ein Hundebild als Hunde-NFTs einen Wert von 110 Millionen US-Dollar erzielt hat.

Wenn über solche Größenordnungen von über 100 Millionen US-Dollar gesprochen wird, kommen einem zunächst Bilder von van Gogh oder von Rothschild, etc. in den Sinn. Aber im heutigen digitalen Zeitalter werden auch solchen Token-Lösungen, wie NFTs, einen hohen monetären Wert zugemessen.

Das oben erwähnte Beispiel ist das „Feisty-Doge“ Bild. Der Ursprung dieses Bildes kommt aus der großen Dogecoin Community. Das Bild ist vor einiger Zeit zu einem relativ niedrigen Preis versteigert worden. Danach schoss seine Bewertung als Hunde-NFTS in Tokenform in die Höhe und dieser Token erreichte den oben erwähnten Wert.

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